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IHR LANDRAT KONRAD GIEßMANN

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Karneval in Neudietendorf

„Neudietsch, Helau!“ – ein Spruch der schon fast verwaist ist, wird am Samstag, dem 28. Januar 2012 wieder durch den Neudietendorfer Saal „Drei Rosen“ schallen. An diesem Abend wird pünktlich um 19:11 Uhr der Neudietendorfer Fasching „wiederbelebt“. 

Veranstalter ist die Feuerwehr Neudietendorf. Schützenhilfe bekommt sie dabei vom Mühlberger Carneval Club 1977 e. V., der für ein vielfältiges und buntes Programm steht, bei dem die Lachmuskeln nicht geschont werden. 

Wie Sie es von der Feuerwehr gewohnt sind, gibt es natürlich leckere Speisen und Getränke.Sichern Sie sich mit der Eintrittskarte zum Preis von 9,99 € einen Abend ohne Traurigkeit.Sie erhalten die Karten im Vorverkauf am 07.01.2012 und am 14.01.2012 jeweils 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Gerätehaus der Feuerwehr Neudietendorf.

Üben Sie am besten also schon einmal …
Sie wissen schon: „Neudietsch, Helau!“ 
Bis zum 28.01
.2012! 
Ihre Feuerwehr Neudietendorf 

www.feuerwehr-neudietendorf.de

Am Ursprung des ORF-Friedenslichts in Linz - Clemens Riese freut sich auf die landesweite Verbreitung am 23. Dezember

Gefragter Gesprächspartner bei ORF Radio Oberösterreich: Thüringens Friedenslichtkind von 2011 Clemens Riese. Der derzeit jüngste Pfadfinder in der VCP Aufbaugruppe „Drei Gleichen“ berichtete dem Reporter über die landesweite Verbreitung des Friedenslichts am 23. Dezember im Freistaat. Sarah Schinwald übergab ihm ein Double des Originallichtes.

Von Nesse-Apfelstädt nach Linz und aus Linz via Deggendorf zurück nach Nesse-Apfelstädt  - zwei lange Touren über jeweils fast 550 Kilometer sind geschafft. Das „ORF-Friedenslicht aus Bethlehem“ steht in Nesse-Apfelstädt und Pfadfinder Clemens Riese hat den ersten Teil seiner Aufgaben als Thüringens Friedenslichtkind erfolgreich bewältigt. 

Fast hätte ein Stau auf der Autobahn bei Deggendorf die Boten auf der Hinfahrt aufgehalten, die traditionelle Feierstunde im ORF-Landesstudio Oberösterreich am 20. Dezember um 15 Uhr pünktlich zu erreichen. Ausgerechnet bei der Stadt, in der die Thüringer auf dem Rückweg üblicherweisedas besondere Weihnachtslicht in einer Wohngemeinschaft der Lebenshilfe e.V. übergeben. Aber erst einmal haben! Es ist schließlich gut gegangen. Im Sendesaal des ORF Linz fanden sich in kurzer Zeit viele Friedenslichthelfer aus verschiedenen Bundesländern Österreichs, aus Deutschland, Tschechien und Italien ein. Für die Thüringer Delegation werden dort seit 20 Jahren Plätze reserviert. Das ist leicht zu erklären: Immerhin waren sie 1990 unter den ersten ausländischen Gästen, die das Friedenslicht dort abholten. Und mit der Entwicklung ihrer landesweiten Verbreitungsaktion (bei der 2011 wieder ein Netz von 232 Bahnstationen erreicht wird) gewinnen die Thüringer immer wieder große Sympathie bei den „Erfindern“ des neuen Weihnachtsbrauchs. Dr. Helmut Obermayr, der ehemalige Redaktionsleiter Religion/ Unterhaltung verabschiedete sich mit seiner wohl letzten Festansprache zum Friedenslicht zugleich als nunmehriger Landesfunkhaus-Direktor in den Ruhestand. Begrüßt wurden u.a. der Landeshauptmann (Ministerpräsident) Oberösterreichs Dr. Josef Pyhringer, Bischöfe verschiedener Regionen, Sponsoren wie die Österreichische Bundesbahn, Vertreter des Bundesheeres und sehr verschiedene „Lichtträger“. Das sind zum Beispiel Gruppen von Jugendfeuerwehren, des Roten Kreuzes und des Arbeiter-Samariter-Bunds. Österreichs Pfadfinder erklärten, 2011 erreiche das Friedenslicht 30 Länder, erstmals auch Argentinien. Bevor Österreichs Friedenslichtkind Sarah Schinwald von Kerze zu Kerze das Licht mit den Gästen teilte, waren Videos von der Entzündung in Bethlehem und aus der Dokumentation zu „25 Jahren ORF-Friedenslicht“ zu sehen. Projektleiter Günther Hartl übergab später diese Filme auch an die Thüringer Friedenslichtinitiatoren Thomas Triemner und Uwe-Sören Engel aus Gera, die sie in der Aussendefeier am Freitag, den 23. Dezember in Nesse-Apfelstädt zeigen dürfen. Dann wurde Clemens für Thüringen aufgerufen, auch um zu erzählen, was in diesem Jahr für die landesweite Verteilung vorbereitet wurde. Gemeinderat Hendrik Knop unterstützte ihn mit Vorabinformationen zum Einsatz Thüringer Helfergruppen, die am Freitag von „N.A.“ aus ins Land starten. Damit war die Neugier der Gastgeber noch nicht ganz befriedigt. Denn Clemens wurde noch für einen Bericht im Vorabendprogramm des ORF 2 interviewt. Zur Erinnerung kauften die Thüringer eine frisch gedruckte Chronik zur Friedenslichtgeschichte, in der auch ihrer Aktion ein Kapitel gewidmet ist. Der lange Tag klang mit einem Stadtbummel und „Nascheinsatz“ auf dem Christkindlsmarkt von Linz aus. Das Friedenslicht „übernachtete“ in der Dusche des Youth-Hotels. Denn mit diesem Licht, gedoubelt vom Original aus der Geburtsgrotte Bethlehem, ist nicht zu mogeln. So werden am 23. Dezember die Friedenslichtboten im Freistaat ein Original vom Original transportieren. Clemens, Hendrik und Franziska, die Bildungsreferentin im „Pfadizentrum“, sind sehr froh, die Geschichten um das ORF-Friedenslicht am Ursprungsort der Idee erlebt zu haben.

Thomas Triemner & Uwe-Sören Engel
Initiativkreis ORF-Friedenslicht aus Bethlehem für Thüringen

Bericht der Aussendefeier in Linz in der Sendung "Oberösterreich Heute" auf ORF2

Homepage des ORF Friedenslichtes für Thüringen

Thüringer Aktion Friedenslicht - Landesweite Verbreitung beginnt in Nesse-Apfelstädt

Clemens Riese (11 Jahre) wurde von der Aufbaugruppe „Drei Gleichen“ des Verbands Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) als Thüringer Friedenslichtkind gewählt. Er reist daher am 20. Dezember für den Freistaat nach Linz zu Sarah Schinwald, die das Weihnachtslicht vor dem Advent in Bethlehem entzündet hatte.

Die Aussendefeier findet im Saal der Herrnhuter Brüdergemeine Neudietendorf der Gemeinde Nesse-Apfelstädt am 23.12.2011 um 9:30 Uhr statt.

In der vom MDR in Suhl produzierten Eurovisionssendung „Adventsfest der 100.000 Lichter“ wünschten sich die Mitwirkenden eine möglichst weite Verbreitung des ORF-Friedenslichts aus Bethlehem zum Weihnachtsfest. In Thüringen scheint das gesichert. Denn am Freitag, dem 23. Dezember, spannen Pfadfinder verschiedener Bünde, Jugendfeuerwehrleute und Mitglieder aus Kirchenkreisen mit ihren Reisen zu 232 Bahnstationen im Freistaat und im benachbarten südlichen Sachsen-Anhalt ein Lichternetz übers Land. Es ist die nunmehr 22. Aktion dieser Art, deren Idee einst in Gera mit der Übernahme des eigentlich noch jungen Brauches aus Österreich (dort feiert man 25 Jahre Friedenslicht) ihren Anfang nahm.  

Das Startsignal wird am Freitag um 9.30 Uhr bei einer Feierstunde in Neudietendorfs Saal der Herrnhuter Brüdergemeine mit Landtagspräsidentin Birgit Diezel als Schirmherrin und prominenten Gästen wie dem Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland Katrin Göring-Eckardt oder der Ausländerbeauftragten der Thüringer Landesregierung, Petra Hess gegeben.  

Ökumenisch soll gefeiert werden; nach bekanntem und doch immer wieder variiertem Muster mit Video-Einspielen zum Weg des Weihnachtslichtes und mit viel Musik von einheimischen Künstlern; vom Posaunenchor Apfelstädt-Wandersleben bis zur Kirchenmusikdirektorin Eichhorn an der Orgel. Bis dringend Abfahrt mit den Zügen geboten ist. Über 120 Helfer sind dann bis zum frühen Abend auf den Eisenbahnschienen quer durchs Land unterwegs und hoffen auf viele Interessenten an den Bahnhöfen, die das ORF-Friedenslicht teilen und in ihre Städte oder Gemeinden holen. 

Viele Empfänge und Feiern entlang der Bahnwege sind ähnlich emotional zu erleben: Aus Erfurt, Suhl und Gera war zu erfahren, dass Oberbürgermeister selbst an den Bahnsteigen stehen wollen. In Weimar hat sich eingebürgert, dass etwa eine halbe Stunde vor Eintreffen ein Posaunenchor in der Bahnhofshalle auf die Ankunft einstimmt. In Gera wird Türchen 23 

des lebendigen Adventkalenders im Puppentheater abends um 17 Uhr die Feierstunde zur Verteilung des ORF-Friedenslichts freigeben. Ähnliche Aktionen meldeten fast alle früheren Patenorte der Aktion. Mit Naumburg, Zeitz und Weißenfels vernetzen sich drei bekannte Städte aus Sachsen-Anhalt bei der Verbreitung durch den Einsatz von Kirchgemeinden und einer Jugend-Rotkreuz-Gruppe. 

Thüringens diesjähriges Friedenslichtkind, der elfjährige Pfadfinder Clemens Riese, will sich selbst nach der Feierstunde einer Truppe seiner VCP-Aufbaugruppe „Drei Gleichen“ für eine Route anschließen. Er wird voller Erlebnisse von seiner Reise nach Linz berichten können, wo er am 20.12. in der seit 1986 traditionellen Oberösterreichischen Teilnehmerrunde ein Friedenslicht für den Freistaat bei der gleichaltrigen Sarah Schinwald abzweigt, die ihrerseits als Österreichs Friedenslichtkind zuvor in Bethlehem weilte. Beim ORF-Radio Oberösterreich sind die Thüringer oft gefragte Gesprächspartner. Die Geschichte ihrer landesweiten Aktion steht auch im frisch erschienenen Buch zum 25-jährigen Friedenslicht-Jubiläum. Ihre so ausgedehnte Verteilung mit Hilfe der Eisenbahnen ist in Deutschland noch einmalig. Aber möglicherweise bahnt sich mit der durch die Fernsehsendung zweifellos weiter wachsenden Popularität und dem Besuch durch EKD-Präses Katrin Göring-Eckardt in Zukunft eine neue Variante an. 

Detaillierte Informationen zu den Ankünften laut „Friedenslicht-Fahrplan“ findet man auf der Homepage des Thüringer Initiativkreises

Nesse-Apfelstädt ist 2011 die Patengemeinde für das Friedenslicht

Das Friedenslicht wird auf der ganzen Welt verteilt.

Friedenslichtkind Clemens Riese (Mitte) nahm bereits 2010 an der Aktion Friedenslicht teil.

Die im Drei-Städte-Eck Erfurt-Arnstadt-Gotha gelegene Gemeinde Nesse-Apfelstädt wird im diesen Jahr am 23.12.2011 die Aussendefeier für das Friedenslicht aus Bethlehem für Thüringen sein.

Die Feier beginnt um 9:30 Uhr im Saal der Brüdergemeine Neudietendorf. Vom nahegelegenen Bahnhof der Ortschaft wird das Symbol des Friedens im Anschluss auf den Bahnstrecken in ganz Thüringen verteilt.
Zu den Gästen der Aussendefeier zählen unter anderem der Bürgermeister der ersten Landgemeinde Thüringens Christian Jacob und die Vertretern der evangelischen und katholischen Kirchgemeinden.
Grund für die Auswahl der Landgemeinde Nesse-Apfelstädt in diesem Jahr ist unter anderem die Tatsache, dass hier der Sitz der Pfadfindergruppe "Drei Gleichen" ist, welche das Friedenslicht bereits seit 1993 im Freistaat Thüringen mit verteilt.
Entsprechend ist auch das diesjährige Thüringer Friedenslichtkind ein Pfadfinder: Clemens Riese ist Mitglied im Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder.
Das ORF-Friedenslicht aus Bethlehem ist kein magisches Symbol, das den Frieden herbeizaubern kann. Es erinnert vielmehr daran, dass sich die Menschen für den Frieden einsetzen müssen, dass alle aufgefordert sind, in ihrem Bereich und in ihrem Leben Frieden zu schaffen. So wie die kleine Flamme millionenfach von Kerze zu Kerze, von Hand zu Hand weiter gegeben wird, so muss auch der Friede von Mensch zu Mensch wachsen. So wie sich das Licht der kleinen Flamme durch ein Zeichen der Zuneigung ausbreitet, kann auch der Friede verbreitet werden.

Initiativkreis „ORF-Friedenslicht aus Bethlehem für Thüringen“

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Historische Mühlgrabenbrücke in Ingersleben saniert

Strahlt im neuen Glanz: Die historische Mühlgrabenbrücke in Ingersleben. Foto: Klaus-Dieter Simmen

Vor knapp 200 Jahren ließen die Besitzer des Rittergutes in Ingersleben die Brücke über den Mühlgraben bauen. Jetzt konnte sie nach umfassender Sanierung wieder freigegeben werden.

Ingersleben. Die Arbeiten waren nötig, weil der Zahn der Zeit tiefe Wunden in das Bauwerk geschlagen hatte. Als Baumaterial wurde seinerzeit Sandstein aus dem Ingersleber Steinbruch verwendet. Doch der ist ziemlich bröcklig. Das und andere Schäden führte dazu, vor rund 20 Jahren die Nutzlast auf sechs Tonnen zu beschränken. Wenig später wurde sie gänzlich für den Verkehrs gesperrt. "Das führte für Versorgungsfahrzeuge, wie etwa die Müllabfuhr, zu einer schwierigen Situation, musste sie doch rückwärts aus der Sackgasse gesteuert werden", sagt Christian Jacob, Bürgermeister der Gemeinde Nesse-Apfelstädt.
Am 29. Juli begannen die Sanierungsarbeiten, gestern konnte die historische Brücke - vorerst für den Fußgängerverkehr - freigegeben werden. Noch halten Poller die Autos auf, doch das soll sich im nächsten Jahr ändert.
"Noch muss sich im Bauwerk manches setzten", sagt Steffen Ruppe, der als Ingenieur die Arbeiten begleitet hat. Doch wenn im April nächsten Jahres mit einem großen Fest das 200-jährige Brückenjubiläum gefeiert wird, sollen auch die Poller verschwinden. Bei der Sanierung wurde die Kuppel, die früher eine deutliche Spitze hatte, an der tiefergelegte Autos manche Blessur erfuhren, so gestaltet, dass die Brücke gefahrlos passiert werden kann.
Bürgermeister Jacob beziffert die Baukosten mit 135 000 Euro.

Klaus-Dieter Simmen / 02.12.11 / TLZ

Rainer Seyring zum Ortschaftsbürgermeister von Apfelstädt gewählt

Neuer Ortschaftsbürgermeister Apfelstädts: Rainer Seyring

Mit einem Ergebnis von 90 Prozent wurde Rainer Seyring zum neuen Ortschaftsbürgermeister von Apfelstädt gewählt.

Von 407 gültig abgegebenen Stimmen entfielen 368 auf den Einzelbewerber. Weitere 39 Stimmen verteilten sich auf sonstige Einwohner, die frei eingetragen werden konnten.

Die Wahl wurde notwendig, da der langjährige Bürgermeister Apfelstädts Werner Gernat aus gesundheitlichen Gründen das Amt abgibt.

Nominiert wurde Seyring von der Freien Wähler Gemeinschaft Apfelstädt. Zusätzliche Unterstützung erhielt er von seinem Vorgänger Gernat und vom Ortsverband Nesse-Apfelstädt der Christlich Demokratischen Union.

Protesttage der Thüringer Kommunen am Beispiel der Landgemeinde Nesse-Apfelstädt

In vielen Städten bleiben die kommunalen Einrichtungen am heutigen Dienstag geschlossen - aus Protest gegen die Sparpolitik des Freistaates Thüringen.

Ein Bericht des mdr1 Radio Thüringen mit einem Interview des Bürgermeisters Christian Jacob finden Sie auf der Homepage des MDR zum nachhören.

hier geht es zum Interview ...

Verkauf von frischen und geräucherten Fisch !

Die Freiwillige Feuerwehr Neudietendorf hat für Sie wieder einen Weihnachts-Fischverkauf, nach altbekannter Manier vorbereitet. Wie jedes Jahr findet am 23. Dezember, in der Zeit von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr, ein Fischverkauf statt. Zu dieser Zeit kann im Gerätehaus der vorbestellte Fisch abgeholt werden.

Im Angebot sind wie immer Forelle grün, Forelle geräuchert, Lachsforelle, Lachsforelle geräuchert und natürlich vor Ort frisch geschlachteter Karpfen. Vorbestellungen sind per Telefon oder per E-Mail erwünscht und möglich. Weiterhin kann das nachfolgende Dokument per Fax 036202 / 20397 oder per Posteinwurf am Gerätehaus verwendet werden. Unsere geräucherten Fische werden nach einem eigenem Rezept in einer milder Salzlake 12 Stunden lang eingelegt, einige Stunden luftgetrocknet und anschließend warm geräuchert.

Bitte beachten Sie, dass der Vorbestellungszeitraum am 19.12.2011 endet.
Bei Bestellungen über das Telefon nutzen Sie bitte die Zeit von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Ihr Ansprechpartner ist Herr Dittmar unter der folgenden Telefonnummer: 0174 / 9960122 oder 036202 / 81736.

Wer eine E-Mail schreiben möchte, sendet diese bitte an: fische@feuerwehr-neudietendorf.de

Zusätzlich ist eine Bestellung über das nachfolgende Formular möglich:

 Fischbestellung

 

Ihre Feuerwehr Neudietendorf

www.feuerwehr-neudietendorf.de

Karneval in Neudietendorf

„Neudietsch, Helau!“ – ein Spruch der im letzten Jahr seit langen wieder guten Anklang fand. Aus diesem Grund wird er am Samstag, dem 28. Januar 2012 wieder durch den Neudietendorfer Saal „Drei Rosen“ schallen. An diesem Abend wird pünktlich um 19:11 Uhr der Neudietendorfer Fasching beginnen.

 

Veranstalter ist der Feuerwehrverein Neudietendorf e.V. Schützenhilfe bekommt er dabei vom Mühlberger Carneval Club 1977 e. V. und der Musikgruppe "Color" aus Ichtershausen, die für ein vielfältiges und buntes Programm sorgen werden.

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Ingersleben ist im Dorferneuerungsprogramm

Das Rittergut und Heimatmuseum in Ingersleben. Foto: Lutz Ebhardt, Thüringer Allgemeine

Die Ortschaft Ingersleben hat es geschafft in das Programm zur Dorferneuerung des Freistaates Thüringen, der Bundesrepublik und der Europäischen Union zu kommen. Was mit dem Geld gemacht werden soll, haben Björn Lenz und Axel Eger von der Thüringer Allgemeine erfragt.

Die Gesamtsumme der beantragten Projekte beträgt in Ingersleben, das zur Gemeinde Nesse-Apfelstädt gehört, knapp eine Million Euro, der Eigenanteil liegt bei rund 350.000 Euro. Das wichtigste Projekt ist für Bürgermeister Detlef Stender (SPD) der Ausbau des Heimatmuseums im Rittergut, um dort dann unter anderem Deutschlands größte Siegellack-Sammlung dauerhaft ausstellen zu können. Außerdem soll das Bürgerhaus umgebaut werden und eine Brücke erneuert werden. Wenn es die finanzielle Lage erlaubt, soll zusätzlich ein für das Dorf prägnantes altes Haus im Ortskern erhalten werden.

Thüringer Allgemeine, 20.10.2011